Karin Taglang

Wer steckt dahinter?

Wer steckt dahinter?

Wer steckt hinter dieser Website? Spannend kann ich es leider nicht machen, die Antwort steht schon im URL: Karin Taglang. Aber wer ist eigentlich diese Karin Taglang? Wer könnte diese Frage besser beantworten als ich, Karin Taglang selbst. Vielleicht Google:

1) Irish Dance: Käsebeine und Medaillen

Bei Google erscheinen ja bekanntlich immer in der obersten Zeile Bilder, auch wenn man sich nicht in der Bildsuche befindet. Nebst ein paar Headshots ist das erste Bild, das von mir auftaucht, dieses hier. Ich bin die Sechste von links in der vorderen Reihe; die mit den Käsebeinen.

Baden-Wuerrtemberg Open Feis 2016

Das Bild stammt aus einem Artikel der Sindelfinger- & Böblinger Zeitung, Baden-Württemberg und zeigt die Mitglieder meiner Tanzschule bei einem Wettkampf. Irish Dance ist also das Erste, was Google über mich preisgibt und damit bin ich durchaus zufrieden, denn es ist auch normalerweise das, was ich den Leuten zuerst erzähle.

2) Noch immer Starbucks Barista

Ich mag Xing nicht; Xing weiss zu viel über mich und ich weiss nicht woher. Irgendwie muss diese lächerliche Website die Uploads der Leute oder online eingefüllte Formulare lesen können, da steht nämlich so einiges, was sonst nur in meinem Lebenslauf steht. Dabei ist die Headline hoffnungslos veraltet: Da steht „Barista – Starbucks Coffe Switzerland“. Das war ich bis Ende 2014.

Manchmal werde ich gefragt, warum ich bei einem solchen Grosskonzern gearbeitet hatte und ich weiss es eigentlich selbst nicht. Aber ich habe viele positive Erinnerungen an diese Zeit, und zwar nicht nur wegen des kostenlosen Kaffees bei der Arbeit. Nein, meine Zeit bei Starbucks war nur deshalb so toll, weil ich viele liebenswürdige Menschen aus aller Welt kennengelernt habe. Wir hatten immer viel Spass bei der Arbeit.

Barista

3) Journalistin: Fokus KMU

Auf die veraltete Xing-Website folgen einige ebenfalls veraltete Social Media Profile und Webseiten, die ich in meinen Anfängen als Bloggerin erstellt habe. Doch dann kommt plötzlich dieser Artikel hier, der die Anfänge meiner journalistischen Laufbahn markiert. Scrollt man ein bisschen weiter, findet man gleich noch mehrere meiner Artikel auf den Fokus Seiten.

Damit bin ich auch ganz zufrieden, denn Journalistin will ich wirklich sein und wenn ich jemanden kennenlerne, ist es nach Irish Dance meist das nächste, was ich über mich erzähle. Aber dann ist es mit Google auch schon vorbei. Es folgen Überschriften wie „Einen Tag lang nicht rauchen“ oder „Ich wäre gerne einen Tag lang Robbie Williams“. Das ist das Problem, wenn man einen solchen Namen hat.

 

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